SEOMANNHEIMKostenlose SEO-Analyse

SEO-Kosten folgen dem tatsächlichen Aufwand.

Nach einer ersten Einordnung erhalten Sie eine nachvollziehbare Empfehlung zu Umfang, Reihenfolge und passender Form der Zusammenarbeit.

Kostenlose SEO-Analyse
SEO-Projektplanung mit Umfang, Wettbewerb und priorisierten Arbeitsschritten
SEO-Kosten

Eine belastbare Einschätzung entsteht aus Projektumfang, Wettbewerb und konkretem Umsetzungsbedarf – nicht aus einem Standardpaket.

Illustratives Arbeitsmotiv · SeoMannheim

Warum eine Preisliste allein wenig erklärt.

Eine belastbare Kalkulation beginnt mit Website, Wettbewerb und Ziel.

Zwei Websites mit derselben Seitenzahl können einen völlig anderen Aufwand verursachen. Technischer Zustand, bestehende Inhalte, Wettbewerb und interne Ressourcen bestimmen, welche Arbeit zuerst nötig ist.

Zur Kalkulation gehört auch die Form der Zusammenarbeit. Eine einmalige Analyse, eine abgegrenzte Umsetzung und eine laufende Betreuung lösen unterschiedliche Aufgaben und benötigen unterschiedliche Übergaben.

Interne Kapazität ist dabei kein Nebenthema: Wenn Entwicklung, Redaktion oder Freigaben im Unternehmen übernommen werden, verändert das unseren operativen Anteil. Das Angebot sollte diese Verantwortungen klar trennen, damit Aufwand nicht doppelt oder gar nicht eingeplant wird.

  • Ausgangslage prüfen
  • Wettbewerb einordnen
  • Aufwand transparent erklären

Die Faktoren hinter dem Angebot.

Wir machen sichtbar, welche Rahmenbedingungen den Aufwand beeinflussen und welche davon zuerst geprüft werden müssen.

Umfang der Website

Seitentemplates, Sprachen, Shop-Funktionen und technische Komplexität verändern den Prüf- und Umsetzungsaufwand.

Markt und Wettbewerb

Lokale Nischen und nationale Märkte benötigen unterschiedliche Tiefe, Inhalte und Autorität.

Interne Kapazität

Ob Ihr Team umsetzt oder wir operativ unterstützen, verändert Leistung und Budget.

Was sich im Aufwand verschiebt.

SEO-Aufwand folgt den Aufgaben einer Website. In diesem fiktiven Arbeitsmonat bleibt das Zeitbudget gleich, während sich der Schwerpunkt nach der Grundlagenarbeit verschiebt. Die Verteilung macht besprechbar, was innerhalb eines vereinbarten Umfangs passiert.

Illustratives Beispiel · keine Kundenergebnisse

Gleiches Zeitbudget.
Anderer Schwerpunkt.
Fiktiver Arbeitsmonat mit 20 Stunden
Ein Quadrat = eine Stunde
Aufteilung der 20 Beispielstunden
ArbeitsfeldZeitAnteil
Technik8 h40 %
Inhalte5 h25 %
Lokal3 h15 %
Auswertung4 h20 %
Gesamt20 h100 %
Nach der Grundlagenarbeit wandern vier Stunden von Technik zu Inhalten. Der Gesamtumfang bleibt gleich. Die Verteilung ist kein Preisangebot.

Ein klarer Umfang zeigt, welche Arbeit eingeplant ist. Stundenanteile erklären die Planung; sie sind weder ein Preisangebot noch eine Ergebniszusage.

Was konkret zusammengehört.

Kostenfaktoren

  • Anzahl und Art der Seitentemplates
  • Technischer Zustand und CMS
  • Content-Lücken und redaktionelle Tiefe
  • Lokaler oder nationaler Wettbewerb
  • Benötigte externe Autorität

Im Angebot sichtbar

  • Definierter Leistungsumfang
  • Prioritäten und Abhängigkeiten
  • Aufteilung der Verantwortlichkeiten
  • Taktung und Übergaben
  • Nettobetrag und Abrechnungsform

Wodurch der Preis wirklich steuerbar wird.

Nicht jede Kostenposition lässt sich verkleinern, aber Umfang und Verantwortungen lassen sich sauber planen.

Diagnosetiefe

Ein klar begrenztes Einzelproblem benötigt weniger Analyse als eine Website mit unklarer Indexierung, mehreren Templates und gewachsenen Altlasten.

Umsetzungsanteil

Wir können ausschließlich priorisieren, gemeinsam mit internen Teams arbeiten oder vereinbarte Maßnahmen selbst umsetzen. Jede Variante hat einen anderen Aufwand.

Scope und Annahmen

Sprachen, Standorte, Shop-Funktionen, Content-Mengen und technische Zugänge werden im Angebot als Annahmen festgehalten, damit spätere Erweiterungen erkennbar bleiben.

So entsteht eine Kalkulation.

Vier Schritte reichen für eine erste belastbare Einordnung.

  1. Ziel und Markt verstehen

    Wir klären, wofür Sichtbarkeit aufgebaut werden soll und wie der Suchmarkt aussieht.

  2. Website grob prüfen

    Technik, Seitenstruktur und vorhandene Inhalte geben den ersten Rahmen.

  3. Engpässe priorisieren

    Wir trennen notwendige Grundlagen von optionalen Ausbaustufen.

  4. Leistung abgrenzen

    Das Angebot benennt Umfang, Verantwortlichkeiten und sinnvolle Reihenfolge.

Erst einordnen, dann anbieten.

Wir nennen keinen Scheingenauigkeit erzeugenden Rechnerwert. Nach der Prüfung erhalten Sie ein Angebot, dessen Umfang nachvollziehbar ist.

Individuelle Planung

Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Umfang und den nächsten sinnvollen Schritt.

Was braucht Ihre Website wirklich?

Nach einer kurzen Einordnung erhalten Sie einen realistischen nächsten Schritt statt eines pauschalen Pakets.

Vor dem Start geklärt.

Die wichtigsten Fragen zu Leistung, Umfang und Zusammenarbeit.

Warum gibt es keine einheitliche Monatspauschale?

Weil Ausgangslage, Markt, Website-Größe und gewünschte Umsetzung den Aufwand stark verändern. Das Angebot soll diese Unterschiede sichtbar machen.

Ist ein Audit immer der erste Schritt?

Bei komplexeren Websites häufig ja. Für kleinere, klar abgegrenzte Aufgaben kann eine kompaktere Prüfung ausreichen.

Sind die Preise brutto oder netto?

Geschäftliche Angebote werden als Nettobetrag ausgewiesen. Die steuerliche Behandlung steht transparent im konkreten Angebot.

Kann unser Team Teile selbst umsetzen?

Ja. Wir können Analyse, Priorisierung und Qualitätssicherung übernehmen und Aufgaben an Ihr Team oder Ihre Entwicklung übergeben.

Lassen Sie uns schauen, was in Ihrer Website steckt.

Der erste Schritt ist kein großes Versprechen. Sondern ein klarer Blick auf Ihre Ausgangslage.